Abizeitung gestalten: Vorlage

Abizeitung – Was ist bei der Gestaltung wichtig? Unsere Top 5 für euch!

YouTube

Mit dem Laden des Videos akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung von YouTube.
Mehr erfahren

Video laden

1. Anfertigung von Musterseiten

Abizeitung gestalten – Aber wo fängt man an? Es ist von Vorteil, wenn ihr bereits zu Beginn eurer Planung ein Grundgerüst für eure Abizeitung festlegt. Hierfür könnt ihr beispielsweise InDesign oder Photoshop nutzen. Inspirationen für euer Layout Design könnt ihr euch aus Büchern, Magazinen oder Pinterest holen und diese dann in den Musterseiten veranschaulichen. Jede Seite, die ihr anlegt, beschäftigt sich mit einem speziellen Thema, wie z.B. Steckbriefe, Rankings, Bilder usw.. Wichtig ist, dass die unterschiedlichen Seiten in sich schlüssig sind und gut zusammenpassen. Vergesst keine Details, wie Textfelder, Überschriften und Zwischenüberschriften sowie Seitenzahlen und die Rubriken. Noch ein Tipp: Vielleicht kennt ihr Schüler, die ein Design-Programm schon mal genutzt haben, und die Gestaltung der Abizeitung übernehmen könnten. Ihr wertet eure Abizeitung auf, indem ihr eine einheitliche Schriftart und Größe sowie Farbe etc. verwendet. Je präziser ihr mit den Musterseiten seid, desto einfacher und schneller ist die eigentliche Gestaltung am Ende.

2. Die einzelnen Textbausteine einer Abizeitung

Unterschiedliche Elemente sind für eine schlüssige Abizeitung besonders wichtig. Besonders Überschriften sollten groß und fett geschrieben werden. Außerdem sollte der Vortext von der Schriftgröße ein kleines bisschen größer als der darauffolgende Fließtext sein. Der Vortext dient in der Regel zur kurzen Einleitung für den Fließtext. Der Fließtext bildet den Hauptteil des Textes und sollte in einer gut leserlichen Schrift verfasst werden. Außerdem könnt ihr Zwischenüberschriften einfügen, die dem Leser das Lesen erleichtern Bei den Bildern könnt ihr gegebenenfalls auch Bildunterschriften einbauen, die das Bild nochmals erklären oder kommentieren. Auch hier nutzt ihr am Besten die selbe Schriftform wie bei dem Fließtext.

3. Die Farbauswahl eurer Abizeitung

Ihr habt die Entscheidung, ob ihr eure Abizeitung farbig oder schwarz-weiß drucken lasst. Natürlich kommt es hierbei auf euer Budget an. Einfarbige Hintergründe sind meist günstiger, als aufwendige Farbverläufe oder spezielle Muster mit mehreren Farben. Wenn ihr euch für keine Farben entscheiden könnt, schaut doch mal im Farbkreis, welche Kombination euch am Besten gefällt.

4. Grafische Elemente

Grafische Elemente sind eine tolle Möglichkeit, euer Abimotto wieder aufzugreifen und eure Abizeitung individuell zu gestalten. Seid damit aber sparsam, hier gilt das Motto „Weniger ist mehr“! Ihr könnt eure Symbole und Emojis  selbst kreieren oder ihr sucht euch im Internet Motive, die man im Free Download ganz einfach erhält. Eurer Kreativität ist hierbei keine Grenzen gesetzt.

5. Bilder in der Abizeitung

Bilder schaffen Erinnerung und so sind Fotos von eurem Jahrgang besonders wichtig in der Abizeitung. Achtet unbedingt darauf, dass ihr eine gute Auflösung habt, denn es ist sehr ärgerlich, wenn die Bilder verpixelt in eurer Abizeitung abgedruckt sind. Eine gute druckfähige Auflösung liegt bei mindestens 300 dpi. Ein Tipp von uns ist es, die Seiten nicht mit Bildern zu überladen und gezielt einzusetzen. Eine Möglichkeit wäre außerdem, Bilder als Hintergrund zu wählen. Probiert euch hier einfach frei aus.